
Gesellschaft für der
Höritzer Passionsspiele
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Passionsspiele
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| Prolog | die Kalvarienbergreise |  |  | | die Kreuzigung | Der hohe Rat bei Pilatus |
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| "Auf
den Wegen durch die
trüben Wässer hat er uns gegen die Brandung geführt." |
"Man sagt, dass du die Kranken
heilst, dass du die Toten
wiederbelebst." |
"Du
sollst behaupten, du seiest der Sohn Gottes." |
Passionsspiele waren
immer
und sind noch für
Höritz ein gewisser Phänomen. Deren Anfänge
werden von einigen
Fachleuten bereits ins
Mittelalter gelegt, obwohl direkte Beweise dafür fehlen, oder
mindestens
streitbar sind. Historisch belegt sind sie im Jahre 1816 durch den Text
nach
Gröllhesl. Diese Passionsspiele wurden im Laufe 11 Jahren gespielt.
Diese
Anfänge waren Ausdruck der Volkskunst und der tiefen Frömmigkeit durch
einfache
Laiendarstellung.
Von diesen bescheidenen Anfängen
entstanden später
dank dem Professor J.J. Ammann groβartige Ausstattungspassionsspiele,
die ein Jahr später von dem Probst
Landsteiner überarbeitet wurden. Für diese Spiele wurde von dem
Böhmerwaldbund
in Budweis und durch Eigeninitiative der Einheimischen ein
Theatergebäude mit
der Kapazität von 1500 und später 2000 Zuschauer gebaut, auf dessen
Bühne fast
300 Personen auftraten. Auf dieser Art und Weise kam es zur gewissen
Professionalisierung und Kommerzialisierung. Die Premiere fand am 25.6.
1893
statt. Bis zum ersten Weltkrieg wurde in 11 Jahren und bis zum zweiten
Weltkrieg dann in 5 Jahren gespielt. Die Spiele wurden auch von einer
amerikanischen Filmgesellschaft verfilmt (1897). Im Jahre 1936 wurde
zum
letzten Mal gespielt. Die Zeit des zweiten Weltkriegs gekennzeichnete
auch das
Schicksal des Theatergebäudes. Dort fanden verschiedene Tanzfeste statt
und
später diente es als Militärlager.
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| "Glauben bedeutet nicht die Vernunft sondern den Stolz zu opfern" |
"Manchmal frage ich mich selbst, habe ich die
Wahrheit, oder hat
die
Wahrheit mich…" |
"Ich kann dich verurteilen, oder ich kann dich
begnadigen…" |
Nach
dem zweiten
Weltkrieg entschlossen die tschechischen neuen Bewohner
die Passionsspiele auf Tschechisch aufzuführen und fangen mit Vorbereitungen an.
Mithilfe einer
Sammlung durchführten sie die notwendigsten technischen Reparaturen und
unter
der Leitung von Herrn Straka und Vitešník fangen sie an zu proben. Man
arbeitete mit der tschechischen Übersetzung des Textes von Landsteiner.
Die
tschechischen Passionsspiele wurden in den Jahren 1947 und 1948
gespielt. Nach
dem kommunistischen Putsch im Februar 1948 hatten die Staats- und
Parteivertreter
kein Interesse mehr, ein Spiel mit religiösem Thema weiter aufzuführen.
Es
wurde verboten zu spielen und das Passionsspielhaus wurde als
Schafstall
benutzt, später wurde devastiert und zum Schluss demoliert genauso wie
die
Kirche in der Nähe. Die Passionsspieltradition sollte in Vergessenheit
geraten.
Und nur ab und zu wurde unauffällig erwähnt, dass hier Passionsspiele
gespielt
wurden und dass sie auch verfilmt wurden. Diese Erwähnungen waren vor
allem dank
dem Gemeindechronist Herrn Šimeèek möglich.
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„Voll ist der
Kelch des Ärgers
und des Hasses und blutbefleckt giesst er über“
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„Das Römergold
erlöscht vor dem,
der für andere leidet…“
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„Und die Schrift sagt: Sie werden auf den blicken,
den sie durchbohrt
haben“ |
Im
Rahmen der
Euforie nach dem November 1989 hat man gemeint (laut dem
Sprichwort, dass das verbotene Obst am besten schmeckt), dass es
sinnvoll und
artig wäre sich mit der Geschichte der Passion zu beschäftigen. Der
Bürgermeister Ing. Èunát hat eine Versammlung einberufen und am 27.12. 1990 wurde
die Gesellschaft für
die Erneuerung der Passionsspiele „Pašije“ gegründet. Sie hatte das
Ziel die
Materialien über die Passionsspiele zu sammeln und eine Ausstellung zu
verwirklichen, weiter die ausländischen Vorstellungen zu besuchen und
Kontakte
zur ausländischen Passionsspielgruppen anzuknüpfen. Nur heimlich sagten
wir uns
im Innersten, wie schön es gewesen wäre die Passionsspiele wieder
aufzuführen.
Aber wir hatten nichts. Das Gebäude wurde zerstört, die Kostüme
verschwanden
irgendwo und genauso die Kulissen.
Und
das Wichtigste – den Ensemble mit wenigstens 20 Männern und den Text.
Die
ursprüngliche deutsche Version dauerte über fünf Stunden.
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„Jesus von Nazaret
– beurteilt
nach dem Römer Gesetz“
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Danksagung an die Ehefrau des
verstorbenen Autor des
Textes Jindøich Pecka
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„Ihm folgten die
Jungen, die
Alten, aus den weiten Dörfern und Städten“
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Wir
bekamen zwei
Textvorschläge. Einen vom Herrn Berka aus Budweis und den
anderen vom Herrn Dr. Pecka. Nach den Besprechungen wurde die Vorlage
vom Herrn
Pecka ausgewählt, zu der später Jaroslav Krèek Musik komponierte. Zum
entscheidenden Moment kam es, als sich auf Grund eines Zeitungsartikels
der
Regisseur Herr
Bašta (zu der Zeit der
Intendant des Südböhmischen Theaters) meldete. Über sein Angebot
freuten wir
uns sehr. Mithilfe seiner natürlichen Autorität und Liebenswürdigkeit
geling es
ihm aus unserem Ensemble das Maximum herauszuholen. Die Textvorlage vom
Herrn
Pecka verkürzte er teilweise, ohne das Poetische zu zerstören. Auf
diese Weise
unterstützte er den Handlungsverlauf. Auf dem Szenenbild arbeitete er
mit
seinem Schwager dem Architekten Dvoøák zusammen.
Seit dem Jahre 1992 probten wir im
Kulturhaus.
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„Wenn sich die
mütterlichen
Tränen in Steine verwandeln würden“
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„Jesus wird so
kommen, wie ihr
ihn weggehen gesehen habt“
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„ Ich bin bei euch
alle Tage bis
zum Ende der Welt“
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Unsere
Pläne die
Vorstellung zu realisieren sind langsam in Erfüllung
gegangen, was mit sich finanzielle Ansprüche brachte. In der Hoffnung
und
Erwartung der Unterstützung vom Kultusministerium entschloss die
Gemeindevertretung mit der gemeinnützigen Gesellschaft „Pašije“ die
Stiftung „Hoøické
pašije“ zu gründen. Wir verarbeiteten dazu die nötigen Unterlagen und
am
29.9.1992 wurde die Stiftung „Hoøické pašije“ als juristische Person
registriert. Finanzielle Mittel haben wir aber leider keine bekommen.
Gemäß der Gesetzesnovelle
wurde am 12.2.
1999 unter derselben Identifikationsnummer Stiftung „Hoøické pašije“
mit dem
modifizierten Status und mit dem angeforderten Vermögen (deswegen
schenkte die
Gemeinde der Stiftung ein Grundstück) registriert. Der einzige Gründer
der
neuen Stiftung war die Gemeindevertretung.
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„Meine Seele ist
zu Tode betrübt“
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„Er zündete die
Sehnsucht nach
dem Glück an, und durchleuchtet den Weg dazu“
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„Ich steige zu
meinem Gott und zu
eurem Gott auf…“
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Im
Frühling 1993
nahm die Gruppe Musica Bohemica die Musik von Jaroslav
Krèek auf. Diese Aufnahme dient uns bis heute. Alena Strašrybková
entwarf und
mit den Frauen aus der Passionsspielgruppe nähte sie die Kostüme. Das
Material
für die Kostüme stellte die Firma Jitex aus Písek für günstigen Preis
zur
Verfügung. Der Bürgermeister Èunát war die Seele der Vorbereitungen, in
deren
Rahmen musste alles
in drei Monaten
fertig sein: Geländearbeiten und Entwässerung, Anfertigung der
einfachen
Sitzbänken, die Palisadenwände für die Bühne, Tische, Stühle und Kreuze
für die
Szene, Konstruktion für Zuschauerraumüberdachung, das Zelt für die
Überdachung,
die Baureparatur der Sozialeinrichtung, Einführungsleitung,
Wasserleitung und
Kanalisation, Ausbau der Stichstrasse, Druck von Plakaten und
Eintrittskarten,
Werbung in Medien. Bis den geplanten Termin der Premiere – 26.6. 1993
(das
heisst genau 100 Jahre und einen Tag nach der Premiere der Passion von
Ammann)
sollte auch ein Denkmal auf dem Marktplatz installiert werden.
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„Das ist mein
Blut, das für viele
vergossen wird“
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„Die Vorstellung
wird in die
Gebärdensprache gedolmetscht.“
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„Meine Lieben, ich
will euch den
letzten Dienst erweisen,“
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Es
geling
schrittweise alle Aufgaben zu erfüllen. Aber zwei Wochen vor der
Premiere erschreckte alle der Regisseur, als er sagte, dass es nicht
möglich
sei, mit so mangelhaft vorbereitetem Spiel vor die Zuschauer
vorzutreten, dass
sich die Premiere verschieben müsse und dass er seinen Namen nicht
blossstellen
wolle. Bis heute weiss man nicht inwieweit es im Ernst gemeint wurde,
aber es
bleibt klar, dass dieser Apel mobilisierte die Anstrengung des
Ensembles und
bei den Proben legte man sich in die Riemen. Zum Schluss wurde die
Premiere
nicht verschoben und im geplanten Termin lief alles nach dem Plan: Am
Vormittag
wurde das Denkmal an alle „die sich um die Passion Verdienste erwarben“
entdeckt, anschliessend fand feierlicher Gottesdienst statt, den der
Generalvikar Dvoøák feierte, dann wurde die Ausstellung im Pfarrhaus
eröffnet. Am
Nachmittag fand dann die feierliche Erstaufführung des Passionsspiels
statt.
Die Vorstellung war erfolgreich und wurde sehr positiv sowohl von den
Zuschauern als auch von den Medien angenommen. Manche Zuschauer waren
von dem
Spiel tief erschüttert. Man kann sagen, dass das erste Jahr erfolgreich
war, im
Ensemble herrschte freundliche Stimmung und aus bescheidenen
Bedingungen
entstand Anfang der neuen Tradition.
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„Wir verbieten
allen, ihn für
Messias zu halten“
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„Wir pilgern zum
Licht, das immer
brennt..“
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„Josef von
Arimathäa kam und nahm
den Leichnam ab..“
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Gemäss
unseren
Möglichkeiten schickten wir unsere Vertreter zu den Treffen
der Passionsspielgesellschaften (nach Cervera, Ligny, Nancy, Tegelen,
Mendrisio), beim Treffen in Thiersee in Tirol wurde Frau Hotová mit dem
„Goldenen Kreuz der Europassion“ für die Entwicklung der Kontakte mit
den
ausländischen Gruppen dekoriert. Die Besucherzahl sank jedoch
allmählich.
Deswegen fingen wir im Jahre 1999 an, auch Abendvorstellungen
durchzuführen. Am
Anfang nur mit Fackeln und Feuer, später verwanden wir dazu noch
elektrische
Beleuchtung.
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„Nehmt und esst,
das ist mein
Leib…“
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„Der Beispiel, den
ich euch
gegeben habe, hat einen Sinn…“
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„Judas, mit einem
Kuss verrätst
du mich...“
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„Den Dornenkranz
hat man ihm
gereicht, er spürt weder Fieber noch Kälte…“
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„Wenn du mir
folgen willst,
verleugne dich selbst…“
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„Hossana dem Sohn
Davids, die
Stadt kniet sich vor ihm nieder…“
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Im
Wettbewerb der
kulturellen Bürgerinitiativen „Plätze im Herzen“
erreichten wir für das Jahr 1996 den ersten Platz und erhielten den
Preis in
der Höhe von 100 000 Kè. Die Auszeichnung wurde auf der Prager
Burg
überreicht.
Nachdem
der
Regisseur Bašta im Jahre 1998 verstorben war, übernahm die
Regie Jiøí Šesták, Schauspieler des Südböhmischen Theaters. Der aber
konnte
wegen seinen Aufgaben im Südböhmischen Theater nicht mehr so viel Zeit
den
Proben widmen, oft führte die Proben der Vorstand des Verwaltungsrates
der
Stiftung František Bublík, seine Verdienste sind nicht zu vergessen,
denn er
arbeitete mit grossem Engagement an den technischen und
organisatorischen Sachen.
Er erfüllte seine Aufgaben die ganzen 10 Jahre – bis zum Jahre 2003,
wann er an
die Mitgliedschaft im Verwaltungsrat verzichtete und trat von dem
Posten des
Vorstands ab. Im Jahre 2003 hörte die Stiftung auf faktisch zu
existieren
(obwohl sie bis heute offiziell aus dem Register noch nicht gelöscht
wurde).
Die Grundstücke, mit denen die Stiftung
von der Gemeindevertretung beschenkt worden war, wurden wieder an den
ursprünglichen Besitzer – die Gemeinde Höritz im Böhmerwad –
überwiesen. Das
Inventar der Stiftung überging auch an den Gründer der Stiftung.
Nach
der Auflösung
der Stiftung rief man spontan nach dem Erhalten unserer
Tradition. Herr Kuèera koordinierte ein Treffen der Spielgruppe, um in
dieser
Angelegenheit zu handeln. Es wurde „Die Gesellschaft für Erhaltung der
Passionsspiele“ gegründet (Dezember 2002) und zum Vorstand wurde
Vítìzslav
Kuèera gewählt. Im Jahre 2004 wurde die partnerische Zusammenarbeit mit
dem
bayerischen Perlesreut angeknüpft. Wir besuchen uns gegenseitig und
nehmen auch
an den Vorstellungen aktiv teil. Zu Ostern 2005 und 2006 spielten wir
eine
gekürzte Version der Passion auf der Insel Kampa in Prag. Für manche
von uns
war das ein unvergessliches Erlebnis, mit einer Prozession über die
Karlsbrücke
zu gehen und dann vor Augen den zahlreichen Zuschauern die Geschichte
Jesu zu
spielen. Leider war der Raum für die Aufführung nicht geeignet und die
Inszenierung erreichte nicht die Qualität der einheimischen
Vorstellung.
Deshalb spielte man in Prag nicht mehr weiter.
Zum
Schluss
gestatten Sie uns eine Erinnerung an die, die sich an dem
erfolgreichen Verlauf der Höritzer Passionsspiele beteiligten und sind
nicht
mehr unter uns: Antonín
Bašta, Václav
Haleš, Jan Kotrè, František Kovaøík, Petr Otta, Bohumil Tittl, Jindøich
Pecka
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„Ich habe mich
sehr danach
gesehnt, dieses Paschamahl mit euch zu essen…“
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„Und das Wort ging
zum Herzen: Du
verrätst nie deinen Meister…“
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„Meister, wir
kennen nicht die
Tiefe deines Geheimnisses…“
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„Vater, vergib
ihnen, denn sie
wissen nicht, was sie tun…“
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„Sei gegrüsst,
Kreuz, alle haben
mich verlassen, nur du…“
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„Er wies an das
Licht auf, das in
der Ferne brennt…“
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Sponsor Gemeindeamt
Hoøice na
Šumavì
Dieser
Projekt wird vom EU Programm Phare CBC und vom
Bezirksamt unterstützt
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